Trainingszeiten

Ihr könnt mit uns bei der Freien Turnerschaft Würzburg e.V. (Mergentheimer Str. 13c) immer montags, ab 19:00 Uhr Lacrosse spielen.

Aktuelle Ergebnisse

Herren:

1. Bundesliga Süd 2016/17:
FTW - Rhein-Neckar A 10:16
FTW - München A: 7:17
FTW - Stuttgart A: 5:16
FTW - Karlsruhe A: 6:12
FTW - Erlangen: 12:11

(*Heimspiel)

Adh-Open:
4. Platz 2016
1. Platz 2015
1. Platz 2014

Damen:

1.Landesliga Bayern 2016/17:
FTW – SG Regensburg/Passau 6:7
FTW – SG Erlangen/Bayreuth/Nürnberg 13:5
FTW – SG Regensburg Passau 9:6
FTW – SG München C Ingolstadt 11:6
Adh-Open:
1. Platz 2016
2. Platz 2015
2. Platz 2014
1. Platz 2013

Kommende Spiele

Herren:

Damen:

(*Heimspiel)

Kontakt

Damenteam:
damen@wuelax.de

Herrenteam:
herren@wuelax.de

Sonstiges:
kontakt@wuelax.de

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FTW

Spielbericht Damen 2012: 1. Spieltag in Heidelberg

Außer bei der ADH zeigte das Würzburger Damen Lacrosse Team auch vor dem Saisonauftakt Präsenz auf dem Münchner Laxtoberfest und auf dem zur Legende gewordenen Beate Uhse Cup in Würzburg. Mit nur einer Handvoll an Spielerinnen versuchten die Pfister Sisters auf dem Großfeldturnier in München an Erfahrung zu sammeln. Den Neckarnixen sei Dank, konnten die Würzburger Damen eine komplette Mannschaft aufstellen und sich einen 5. Platz ergattern, dabei kam das Maßkrug Stemmen natürlich nicht zu kurz.

 
Der Beate Uhse Cup war für die Würzburger Damen ein absolutes Fun-Turnier, es wurden nicht nur kräftig Teams aus Mainz, Stuttgart/Tübingen und Würzburg gemixt und Erfahrungen ausgetauscht, sondern auch diverse Spirituosen, so spielten die einen mit mehr die anderen mit weniger Spiritus in den Blutbahnen. Aber eins steht fest der nächste BUC wird kommen und dann gibt es noch mehr Spaß, Feuerwasser und vor allem viel Lax & Love.

 
Nach so vielen schönen Momenten auf Lacrosse-Turnieren trainierten die Pfister-Sisters fleißig weiter voller Hoffnung ihr erstes Spiel in der neuen Saison zu gewinnen.

 
Dann war es soweit, Sonntag der 30. September 2012, strahlender Sonnenschein, ein Tag voller Verheißungen. Mit nur 13 Spielerinnen standen wir einer Armee von 23 Heidelbergerinnen gegenüber. Die Strahlen der Sonne hörte langsam auf unsere Haut zu streicheln und fing an allmählich zu stechen. 11 Uhr Anpfiff, nach einigen Minuten war es uns allen klar, die Heidelbergerinnen waren wie erwartet eine undurchdringbare Wand und stellten für uns immer noch eine große Herausforderung dar. Mit nur einem Auswechselspieler konnten wir die erfahrene Kompetenz und die Kluft zwischen jahrelangen Lacrosse Skills und sportlicher Kondition einfach nicht mehr kompensieren. So neigte sich das erste Spiel dem Ende entgegen und die Heidelbergerinnen gingen mit klaren 19 Toren in Führung.

 
Eine Verschnaufpause gab es leider nicht für uns tapferen Pfister-Sisters, denn das 2. Spiel begann schon eine halbe Stunde später. Mit erschöpften Gliedern und brennenden Lungen stellten wir uns wieder in den Kampf, diesmal gegen München B, gegen die wir letzte Saison nur durch eine Tordifferenz verloren hatten. Umso mehr stieg diesmal der Ehrgeiz den ersten Sieg mit nach Hause zu bringen, sowie unsere Würzburger Herren Jahre zuvor, auch ihr erstes Spiel in Heidelberg gewannen. Im Laufe der ersten Halbzeit merkten die Pfister-Sisters jedoch schnell, dass auch die Münchnerinnen sich nicht auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben. Die aggressive Haltung der Gegner bekamen einige Pfister-Sisters zu spüren, vor allem unserem neuen U.S Star aus Virginia, Leslie, wurden nicht gerade sanft die Zähne poliert. Erste Halbzeit ging also 6:0 für München B aus.

 
2. Halbzeit, der Mangel an Auswechselspielerinnen steckte allen in den Knochen, keuchend aber motivierter und bissiger denn je, sammelten wir noch einmal all unsere Kräfte und knallten dem scheinbar geliehenen, aber undurchdringbaren Goalie aus München A ein paar Bälle ins Netz. Dann plötzlich, Schock, Verlust von Lisa Hoffmann, Attack Spielerin, die Schulter war ausgekugelt. Ein bitterer Zustand für die Damen, denn dies bedeutete für die letzten 30 Minuten, keiner darf vom Platz! Gefangen auf dem grünen Feld, versuchten wir das Platzen unserer Lungen zu verhindern, dabei fanden jedoch trotzdem wie von Gotteshand geführt, noch einige Bälle in das gegnerische Tor. Leider reichte diese Aufholjagd nicht aus um den Ausgleich zu erlangen. Entstand des 2. Spiels 8:5 für München B.

 
Fazit: Leider konnten die Würzburger Lacrosse Damen noch nicht ihren ersten Sieg feiern, hatten jedoch eine Menge Spaß, einmal mehr an Erfahrung gesammelt und vor allem herausgefunden, wie man auch ohne Auswechselspieler auf dem Feld überleben kann. Und wie sagt man so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

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